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Erstellt am: 12.09.2020

 

📰 Neues aus der Presse 📰

Vielen Dank an den Rottaler Anzeiger für die Berichterstattung.

Seit einigen Jahren zeigt die Entwicklung beim Skiclub Kollbachtal nach oben. Zu verdanken einem attraktiven Angebot, hinter dem engagierte Mitglieder stehen. Als die Generalversammlung am Sonntag stattfand, bestätigten die Zahlen diesen positiven Trend in allen Bereichen. Die Neuwahlen brachten nur wenig Veränderung in der Vereinsführung.Erster Vorstand Christoph Brunner begrüßte die Anwesenden im Café Hierzegger. Er blickte auf ein Jahr, in dem der Verein im Marktleben verschiedentlich präsent war. Dazu gehörte zu Beginn die Teilnahme am Charity-Lauf der Raiffeisenbanken. Andererseits wurde der SC daraus auch finanziell gut berücksichtigt. Es fanden etliche Zusammenkünfte zur Organisation des Jahres, vor allem des Winterhalbjahres statt, was viel Vorbereitung bedeutet, doch die Mitglieder helfen zusammen mit dem Resultat, dass man ein ansprechendes Programm rund um den Skisport anbieten kann. Christoph Brunner blickte im Einzelnen auf die verschiedenen Fahrten. Gerade die erste Veranstaltung am 14. Dezember stellte eine Herausforderung dar, weil zeitgleich der Weihnachtsmarkt statttfand, an dem man mit dem Käsespatzenverkauf mitwirkte. Beides war äußerst erfolgreich. Erstmalig wurde eine Sponsorenfahrt nach Flachauwinkel für Kinder der Jahrgänge 2004 bis 2013 angeboten. Hier trug der Verein die Kosten für die Liftkarten. Die erste Mittwochsfahrt, in früheren Jahren ein Klassiker, musste dies Mal aufgrund fehlender Teilnehmer abgesagt werden. Ganz anders die Zehn-Euro-Fahrt für die Kids der Jahrgänge 2001 bis 2013, die ausgebucht war. Ein letztes Highlight war die Apres-Skifahrt nach Schladming, noch am 7. März, ehe die zwei nachfolgenden Angebote corona-bedingt ausfallen mussten. Letztendlich waren es 14 Fahrten mit 660 Teilnehmern, es ist also „gut gelaufen.“ Nicht zuletzt dank manch günstiger Preise und vernünftiger Abfahrtszeiten konnte man viele mobilisieren, mitzufahren. Das Wichtigste: Die Saison endete verletzungsfrei. Nicht unerwähnt blieb, dass der Skiclub die Verantwortlichen neu einkleidete, was einen beachtlichen finanziellen Aufwand darstellte, wofür man aber mehrere Unterstützer fand. Mit derzeit knapp 500 Mitglieder hat sich der Verein nach vorne entwickelt. Man ist „auf einem guten Weg“. Brunner würde sich freuen, wenn man in diese Richtung weiter gehen könnte.Der Leiter der Skischule Andreas Sporrer ging auf eine der Uraufgaben des Skiclubs ein, nämlich Interessenten das Skifahren zu lernen. Lohn für die Arbeit ist es, wenn man sieht, dass die Teilnehmer mit Freude dabei waren. Dabei hoffte er stark, dass dieses Programm, das nun allmählich in Planung geht, im Winter tatsächlich auch durchführbar ist. Momentan weiß auch der DSV noch nicht, wie die kommende Skisaison ablaufen kann. Am 28. Dezember startete man den Fortgeschrittenenkurs mit 48 Personen im Gebirge. Darunter etliche Teilnehmer, die im Vorjahr einen Anfängerkurs absolvierten. Der Kurs erstreckte sich über drei Tage. 28 Teilnehmer hatte man bei den Anfängern, mit denen es nach Mitterfirmiansreut ging. Erfreulicherweise konnte man drei neue Skilehrer akquirieren. Die Genehmigung der überarbeiteten Vereinssatzung war eine Formalie. Sie wurde vorab vom BLSV gesichtet und hinsichtlich Datenschutz und Ehrenamtspauschale aktualisiert. Positiv fiel auch der finanzielle Bericht aus. Schatzmeisterin Renate Rickinger erörterte die Entwicklung in der Vereinskasse, die einen Aufwärtstrend trotz größerer Ausgaben wie die erstmalige Kids-Sponsoring-Fahrt oder die neue Kleidung aufzeigt.Sabine Sporrer und Raimund Strohmayer bescheinigten als Prüfer eine einwandfreie Arbeit, so dass die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft den Weg für die anstehenden Neuwahlen ebnete. In diesem Rahmen schied mit Rudolf Willnecker ein langjähriger Verantwortlicher an der Spitze aus. Zehn Jahre wirkte er als erster Vorstand, vorher sechs Jahre als zweiter, wofür ihm Dank galt. Zügig wurden die Ämter unter Leitung von Raimund Strohmayer besetzt, wobei man weitestgehend auf das bewährte Team setzte. Erste Vorstände sind für die kommenden zwei Jahre Christoph Brunner und Doris Rickinger als Doppelspitze, Kassierin/dritte Vorsitzende Renate Rickinger, Schriftführerin Theresa Schwinghammer, Beiräte Thomas Steinbeißer, Michaela Sterzer, Andrea Brunner, Andreas Sporrer, Veronika Kreipl und Raimund Strohmayer. Die Kasse prüfen künftig Sabine Sporrer und Josef Senninger. Abschließend kam der Vorschlag, heuer einen Beitrag für den Arnstorfer Heimatbrief beizusteuern, ehe Christoph Brunner mit einem „Wir bleiben präsent“ die Versammlung schloss.